Zwei Neuzugänge

und wie unterschiedlich Tierfreunde so agieren.

 

Fall 1.
Einem Tierschutzverein für Hunde wird ein Käfig mit zwei Meerschweinchen vor die Türe gestellt. Die Obfrau versucht vergeblich die beiden Meerschweinchen bei einem Kleintierverein bzw. Tierheim unter zu bringen. Überall Käfighaltung und es wird kein Geheimnis daraus gemacht, dass die Tiere auch wieder in Käfighaltung abgegeben werden. Dies möchte Angelika auf jeden Fall vermeiden.
Durch Zufall findet sie unseren Verein. Wir sagen für die Aufnahme der beiden Meerschweinchen zu und die Angelika fährt samt Freundin und Meerschweinchen im Gepäck drei Stunden zu uns und drei Stunden wieder retour. Das wäre es ihr wert, lässt sie uns wissen. Sie will dass die Meerschweinchen gut aufgehoben sind und auch wieder in artgerechte Haltung abgegeben werden!

Unsere Hochachtung!
Vielen Dank an Angelika und ihre Freundin für all ihre Bemühungen.

Barbara und Thomas

 

 

Fall 2.
Die Kinder haben das Interesse verloren an dem gerade einmal 6 Monate alten Kaninchen. Es soll weg, so schnell wie möglich und wird samt Käfig verschenkt. Eine Tierfreundin wird aufmerksam auf das Inserat und meldet sich bei uns. Wir sagen zu und melden uns bei der selbsternannten
Tierfreundin und alleinerziehenden Mutter aus Fohnsdorf.

Originaltext: Ich bin eine grosse tierfreundinn abe i far doch wägen dem Viech nicht in Lachtal.

Zur Info: Fohnsdorf –Lachtal = 30 Min. Fahrtzeit
Ich biete ihr ein wenig später an, das Kaninchen bei ihr zuhause abzuholen.

Originattext: Hab den Hasenberits verschänkt, will nichtdas er zu ihnnen ins Tierheim kommt.

Ja, die Menschen sind so verschieden.

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