Grausamste Kälber-Tiertransporte und qualvollste Schlachtungen.

Zu diesem Thema müssen wir uns einfach äussern!

TIERLEID ist ein Thema, das uns alle angeht. Vorallem wenn es verhinderbar wäre.

 

Grausamste Kälber-Tiertransporte und qualvollste Schlachtungen.

 

Bereits seit 1991 berichtet Manfred Karremann über das Schicksal von Tieren auf Transportwegen durch Europa. Am 22. Nov. 2017 zeigte er in einer erneuten Reportage, dass die Tiere der EU egal seien, sobald sie Europa verlassen.

 

Über eine Million Protestunterschriften wurden dazumal an die EU-Kommission in Brüssel übergeben. Der Hintergrund: Der Europäische Gerichtshof hatte entschieden, dass das Wohl der Tiere bis zum letzten Zielort sichergestellt sein muss.

 

Doch: Niemand kontrolliert die Transporte, wenn sie einmal die EU verlassen haben. Dies bestätigte auch "37°"-Autor Manfred Karremann. Schon kurz hinter den EU-Außengrenzen traf er auf verdurstete Rinder, ebenso auf Zuchtkühe, die auf den Lastwagen gebären und sterben.

 

Millionen Menschen haben dazumal aufgeschrien: Es kann nicht sein, was nicht sein darf! Es muss sich etwas ändern! Ganze 29 JAHRE sind seither vergangen, geändert hat sicht nichts im Gegenteil. Die Anzahl der exportierten Tiere ist dramatisch gestiegen!

 

Pecuniam regit mundi!

 

Was lernen wir daraus? Wir können nur in unserem direkten Umfeld diesbezüglich etwas bewirken, in dem wir selber aktiv werden.

 

https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-geheimsache-tiertransporte-100.html

 

Barbara Zarfl

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